Beiträge von sabiji

    Nöö, is schon okay. Auch die Botschaft besitzt tiefe Weißheit: Wenn´s dir sch***e geht, hau ich Dir uffe Fresse, dann geht´s mir besser und Dir noch besch***ener. Praktisch ne win/win-Situation. Hauptsache die geölte schlappe Nudel ist weg.

    Kibon, wie in aller Welt kommst Du auf solche Ideen? Das ist bizarr!

    Irgendwie sehe ich Dich jetzt mit anderen Augen...


    Und außerdem warte ich schon auf Sankt Löschli, der wichtigtuerisch was von "off Topic" faselt. Dabei wollen wir nur helfen.

    Kibon, Hallenhalma ist wie der Name schon sagt Indoor-Kram. Coroner-Alarm, wegen wir werden alle sterben und so!

    Aber Nudelweitwurf hört sich cool an. Kann man draußen an der frischen Luft mit MuNASchu machen, geht auch voll Öko und Vegan und wäre sogar megatoll nachhaltig, wenn man sie zum trocknen aufhängt und bei Bedarf neu aufkocht!

    Schade, gestern noch hatte ich konkrete Zahlen zum Landesverband des DOSB Berlin über die momentane Mitgliederentwicklung. Die ganze Diskussion wurde mittlerweile leider gelöscht.

    Noch im Februar verbreiteten die Medien, dass sich die Pandemie kaum auf die Mitgliederzahlen der Vereine auswirkt.


    Mitlerweile wird eingelenkt und relativiert:

    "Mit Folgen: Deutschlandweit sind die Mitgliederzahlen in Sportvereinen zurückgegangen. zehn bis 15 Prozent wurden befürchtet. Eine Deutschlandfunk-Abfrage bei allen Landessportbünden zeigt aber: Ganz so schlimm ist es nicht gekommen.

    Die meisten Länder melden einen Rückgang zwischen drei und fünf Prozent. „Das zeigt die Robustheit und die Anziehungskraft der Sportvereine insgesamt“, sagt Sportwissenschaftler Lutz Thieme."

    https://www.deutschlandfunk.de…ml?dram:article_id=494486


    Das deckt sich mit den Zahlen, die ich gestern lesen konnte. Von in Berlin im DOSB etwa 660.000 organisierten (aus dem Gedächtnis) Sportlern, sind etwa 33.000 ausgetreten, was 5% bedeutet.


    Was diese allgemein unauffälligen Zahlen nicht widerspiegeln, gestern aber in dem Beitrag gut dargestellt wurde: es ist der erste Abwärtstrend seit einer positiven Entwicklung ab 2013, es betrifft im Wesentlichen Sportarten im Indoorbereich, der Schwund betrifft überdurchschnittlich den Kinder- und Jugendbereich (also die Nachwuchsförderung), und vor allem, was bei einer normalen Fluktuation ausgleichend wirkt: es gibt so gut wie keine Neuanmeldungen.

    Da gebe ich Dir Recht, mit Sicherheit bin ich "Kendoversaut". Nach der Kendo-Zeit hatte ich noch eine Zeit Katori Shinto "mittrainiert". Das war sehr statisch mit sehr viel breiten Stand - nichts für mich, der immer in Bewegung bleiben musste.

    Klar darf man Kendo nicht in den "realen Topf" schmeißen.

    Im übrigen hatte man kaum Chancen, dass Katate-Techniken im Kendo-Wettkampf von den Kampfrichtern bei Treffern anerkannt wurden. Aber es hat den Gegner möglicherweise etwas demoralisiert, wenn man nach dem "rummms" schielen musste, ob die Fahnen oben waren.

    Das mit den reglementierten Trefferflächen habe ich nie so eng gesehen, weil genau diese auch am schnellsten und effektivsten zu treffen waren.


    Wegen dem Teppo petze ich der Greta! Du erzeugst Treibhausgase und ballerst Blei in die Umwelt! Ich dagegen bin da total nachhaltig und Öko. Ich hetze einfach ein paar FfF-Aktivisten auf Dich und spare mir den Pfeil! :P

    Mmmh, ich nehme an, der Angriff sollte zum Kote gehen. Einhandtechniken kenne ich noch aus meiner aktiven Kendo-Zeit. Als Linkshänder eine beliebte Strategie von mir. Allerdings habe ich dann nur meine rechte Hand vom Griff genommen und den Gegner einfach per Tsuki zur Brust oder Kehle "reinlaufen lassen".

    Für obige Technik muss man verdammt fix sein. Im Kendo würde der Gegner ja durchlaufen und ist in ungebremster Vorwärtsbewegung. Ihn dann noch sauber mit dem Monouchi erwischen wird knifflig. Dann steht man da u. U. mit der Linken unten am Griff und muss sich erstmal wieder sortieren, wenn das schief geht.

    Aber trotzdem sehr interessant! Da juckt es einem wieder in den Fingern! Außerdem bin ich Bogenschütze, so nah kommt eh niemand an mich ran...;)

    Am 22. Februar schrieb ich

    Sicherlich, irgendwann mal. Dieses irgendwann wird nicht in absehbarer Zeit eintreten. Nach "harten" Weihnachtsfeiertagen, einem "harten" Winter, kommen "harte" Ostern, ein "hartes" Frühjahr" - und Herr Drosten baut schon vor und warnt - vor einen "harten" Sommer, und dann geht das Spiel wieder von vorn los.

    Und tadaaa: https://www.deutschlandfunk.de….html?drn:news_id=1236382


    Und wer weiß was dann im Juni wieder ist, und selbst wenn es stabil bleibt (wobei viele "Experten" eine dritte Welle geradezu herbeiflehen), wollen WIR ja nicht gefährden, was WIR uns so mühsam aufgebaut haben, oder?

    Sorry für das schwarz malen, aber bei dieser zahlenjonglierenden und mutig entscheidenden und orientierungslosen Politik gebe ich Indoor Kontaktsportarten in 2021 nicht den Fatz einer Chance. Es sei den, nur geimpften öffnen sich diesbezüglich diese Türen, was de facto einer "verdeckten Impfpflicht" gleichkommt.


    Gestern machte ich den Fehler und rief bei der VHS an, bei der mein nächster Japanisch-Kurs nach 4maligen verschieben nun am 15. März beginnen sollte. Vorher erhielt ich in der Regel etwa 14 Tage vorher die Nachricht, dass der Start sich wieder um einen halben Monat verschiebt. Und so hat man an einem Mittwoch ein Funken Hoffnung, dass es am kommenden Montag los geht und ich wollte nur sichergehen.

    "Det könnse knicken" wurde ich angeranzt "Vorm 28. März passiert hier jahr nüscht. Und wie et weitajeht, weeß ick ooch nich. Wir erfahren ja ooch immer allet uffm letzten Drücker. Müssn se sich halt imma uffe Hoompätsch informiaan!" Ich sagte, dass ich das regelmäßig mache, dass da immer noch als Start der 15. stehe und eine solch kurzfristige Verschiebung noch nie vorkam. So erfragte ich, ob denn möglicherweise doch vorerst online begonnen wird? "Weeß ick doch nich! Wissen se, wieviel Kurse wir ham?" Erst nach dem ich der Dame versicherte, dass ich weder ihr, noch der VHS irgendwelche Vorhaltungen mache, dass die Zeiten nun mal verrückt seien und keiner halbwegs auch nur irgend wie weiß, wie es überhaupt weitergeht, dass man einfach nur Dankbar um jede Info ist, und sei es nur wieder eine Absage oder Verschiebung, wurde sie geschmeidiger.

    Jedenfalls bekam ich wenige Stunden später die Mail mit der Erwarteten Verschiebung. Nein, nicht ab 29. März, es wurde gleich Mitte April. Und selbst daran glaube ich nicht.

    Da ist das Rudelgewusel im Supermarkt deutlich gefährlicher etc. Das meinte ich eigentlich mit absurd, ist irgendwie missverständlich rausgekommen.....

    Das ist das Verrückte. Jeden Tag klemme ich mich in eine volle U-Bahn. Im Supermarkt herrscht normales Gedränge. Aber Schuhe, die ich wirklich mittlerweile dringend brauche (und ich online einfach nicht bestellen will, weil ich selbst im Laden ein halbes Dutzend probieren muss), bleiben einen schlicht versagt.

    Aber das geht am Thema vorbei. Wir sollten beim Sport bleiben. Covid-Grundsatzdiskussionen gehen nur nach hinten los.

    Mag sein, Capella. Viele Vereinsmitglieder haben das in 2020 noch irgendwie mitgetragen. Aber wer von Kurzarbeit oder betriebsbedingten Kündigungen betroffen ist und seine Lebenshaltungskosten neu sortieren muss, wird sich das Zahlen von Mitgliedsbeiträgen in Zukunft stark überlegen. Unser Verein rechnet mit einem starken Mitglieder-Rückgang in 2021, denn Lockerungen sind nicht in Aussicht. Auch in 2020 waren die eng umrissenen Kontingente und Beschränkungen an Zugangszeiten und reglementierten Höchstzahlen an Trainierenden für viele nicht machbar. Auf unseren Platz, größer als ein Fußballfeld, dürfen maximal 11 Personen gleichzeitig trainieren. Die Doodle-Liste ist weit im Voraus "ausgebucht. Wir hatten zuletzt etwa 230 Mitglieder. Zweimal 11 Personen dürfen in 2 Schichten an einem wunderschönen Samstag oder Sonntag wie am vergangenen WE max trainieren. Das gucken sich viele auf Dauer nicht an, selbst bei allem Verständnis der Situation.

    Deswegen ja auch der Ruf von Perspektiven an die Politik - die einfach momentan keine geben kann.

    Ich möchte nicht wissen, wie viele Vereine in Schieflage geraten und fallende Beitragszahlungen Fixkosten nicht mehr decken. Hier in Berlin gab es schon diverse Appelle seitens des Breitensports an den Senat....

    Also, kann schon sein, dass uns ein paar Schutzmaßnahmen auch dauerhaft erhalten bleiben. Wäre ja auch blöd, wenn wir aus der Pandemie gar nichts gelernt hätten, wird ja nicht die letzte sein. Aber ich denke schon, dass Kampfsport in ähnlicher Form wie vorher wieder möglich sein wird. Genauso wie Fussballspiele, Rockkonzerte und Karnevalsfeiern. Wir Menschen sind soziale Wesen. So ganz ohne Körperkontakt, auch mit Fremden, kommen wir auf Dauer nicht aus.

    Sicherlich, irgendwann mal. Dieses irgendwann wird nicht in absehbarer Zeit eintreten. Nach "harten" Weihnachtsfeiertagen, einem "harten" Winter, kommen "harte" Ostern, ein "hartes" Frühjahr" - und Herr Drosten baut schon vor und warnt - vor einen "harten" Sommer, und dann geht das Spiel wieder von vorn los.

    Die Politik setzt die Entlastung des Gesundheitswesens und diverse statistische Werte vor die Volkwirtschaft - solange dieses Kartenhaus nicht vollends zusammenbricht. Kultur und Breitensport stehen da grundsätzlich hinten an. Zu mindestens mache ich mir da für 2021 wenig Hoffnung. Die Politik setzt ihre Hoffnung einzig auf die Karte der Durchimpfung der Bevölkerung und der damit verbundenen Entwicklung der Infektionszahlen. Und hier ist das Theater um diverse Impfstoffe schon vorprogrammiert. Aber selbst mein 82 jähriger Schwiegervater noch meine in einem Pflegeheim arbeitende Frau haben als höchste Prioritätengruppe bisher eine Impfung erhalten.

    Ich gehe deshalb davon aus, dass sich die Situation im Breitensport lockdowntechnisch für 2021 kaum ändern wird.

    Och ich denke schon, dass ich verstehe was Paladin meint. Ich mache ja momentan nichts anderes mit Kyudo (wobei momentan ist gut: denn da mache ich Dank Covid so gut wie nichts). Ich habe hier schon einiges zu meiner Targetpanik geschrieben, und wie ich damit umgehe.

    Targetpanik als psychische Blockade ist schlicht ein Ergebnis, dass ich mein System als 3D Schütze an einer fundamentalen Stelle falsch interpretiert habe, falsch umgesetzt habe, nach meinem Gutdünken angepasst habe, oder was weiß ich. Jedenfalls merkt man nicht, so lange man damit Erfolg hat, dass man mit Vollgas in eine Sackgasse fährt.

    Es wird oft gewarnt, Kyudo und westliches Bogenschießen parallel zu betreiben, denn technisch unterscheiden sie marginal. Aber tief im Kern sind die Systeme identisch: perfekte technische Umsetzung liefern entsprechende Ergebnisse.. Solange ich nun beide Systeme schlicht unabhängig voneinander betreibe, dennoch positive Aspekte des Einen in das Andere übertragen kann, um mich zu entwickeln, kann so etwas funktionieren. Der "Vorteil" an Targetpanik ist, dass man es nie los wird. Im Grunde ist es wie trockenen Alkoholiker. Man muss sich eisern an den Grundzügen seines Systems halten, damit es nicht wieder ausbricht - Egal ob dieses System Heki, oder mein 3D Jagdbogenschießen ist...


    Das Problem ist nur, wie Tai Eule schon schreibt, hat Pharao "sein System" tatsächlich durchdrungen, um zur Erkenntnis zu kommen, dass er abseits seiner Trainer für sich einen Weg finden muss, um sich "in seinem System" weiter zu entwickeln. Oder verhaspelt er sich nur an Oberflächlichkeiten äußerer Formen und dringt damit nirgendswo ausreichen tief ein, um wenigstens ein System ausreichend zu verstehen/umzusetzen? Seine ständige Suche bestärkt mich eher zu letzterem.

    Uns werden aus wirtschaftlichen Gründen absurde Risiken aufgezwungen.

    Ich habe lange überlegt, ob ich dazu was schreiben soll. Man steht als unwissendes Schaf schnell Gesellschaftlich abseits, wenn man nicht den Überzeugungen der unfehlbaren Hirten folgt.

    Aber beruflich macht mir es von Woche zu Woche mehr Sorgen, was ich auf wirtschaftlicher Hinsicht bearbeiten muss. Massiv Sorgen! Da ist die Frage, ob ich irgendwann mal wieder Sport machen darf gerade zu lächerlich niedlich...

    Liebe Deutsch-Ida,

    DER Irre wäre ja männlich. Müsste es dann für Frau nach Genderwahn heißen Irrin, oder Irrine oder Irr*Inn, Irr*Innen, oder Irr*innenen...sabber, fasel, selbstmitmirred...

    Bin vielleicht gerade ein wenig genervt von meinen Mitmenschen...............

    Vielleicht? Gerade? Ein wenig? Kommt in meinem Wortschatz nicht vor.


    Und eins will ich gleich von Anfang an klarstellen: der Präsi der Misanthropenpartei bin ich!

    (Außerdem noch Napoleon, Nero, Chucky die Mörderpuppe usw...)

    Kapiere ich jetzt nicht (siehe Katzenbild). Beschwerst Du Dich jetzt, weil Du nur noch ein Irrer unter (siehe Thema) allen Irren bist? Und damit der Logik wegen an sich vollkommen normal bist?


    Außerdem können wir nicht Normal. Unserer aller Mutti will nicht, dass Normal wieder einzieht, denn das würde den mühsam aufgebauten Irrsinn nur kaputt machen...